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작성자김의원 조회 65회 작성일 2021-07-24 00:30:37 댓글 0

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IFAT | How Cities React To Climate Change Problems

All cities must face the challenges of climate change. Berlin has a pioneering role to play. Here, the city's cleaning department uses waste from the organic waste bin to contribute to greater sustainability. It obtains its "green" fuel, biomethane, in one of the most modern biogas plants in the world.

Biomaterial, which amounted to 70,000 tons this year, is delivered to us by collection vehicles.

First, drums filter out the materials that do not belong in the organic bin, followed by magnets. The natural waste is then crushed to give the bacteria more surface area for fermentation.

We can convert the energy released by the bacteria.

The anaerobic energy generation in the plant takes 21 days. The remaining biomass later serves as fertilizer in agriculture and makes the cycle perfect. The extracted biomethane is fed into the gas network. 160 vehicles of the Berliner Stadtreinigung//(Berlin City Cleaning) are already driving emission-free on this gas, all year round. This makes the capital city a pioneer - city planners from all over the world visit the facility.

Berlin citizens, who feed the organic waste bin, help us save about 9000 tons of CO2 per year on the bottom line. So, we make the air a bit cleaner.

Global cities have to change their way of thinking due invreasing weather extremes. Heavy rainfall, flooding and longer periods of heat are also becoming a challenge. Urban planners are working with the Berlin Rainwater Agency to develop new concepts.

We've got green roofs or green facades here. Rainwater is collected in cisterns, which can be used as process water. Rainwater, for example, can seep away. Here, we have roadside troughs or blind drain systems.

The solution: planted house facades, green house roofs and track beds. Rainwater is absorbed like a sponge. That's why we're talking about Sponge City. When it is hot, the water evaporates and cools, when it rains heavily it simply seeps into the ground.

The term "Sponge City" actually describes it quite well, because we no longer want to drain the rainwater through the sewage system, but want to keep it in the city and manage it. This means evaporating, seeping away, buffering in soil and plants and using the water.

The latest technologies for climate-friendly water management and sustainable waste management will be presented at IFAT 2020 in Munich.

IFAT | Wie Kommunen mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen

Alle Städte müssen sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen. Berlin hat eine Vorreiterrolle. Hier nutzen die Stadtwerke Abfall aus der Biotonne, um ihren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten. In einer der modernsten Biogasanlagen überhaupt gewinnt die Stadtreinigung ihren „grünen“ Brennstoff: Biomethan.

Biomaterial wird von den Sammelfahrzeugen bei uns angeliefert, das sind ungefähr 70.000 Tonnen in diesem Jahr.

Zunächst sieben Trommeln jene Materialien aus, die nicht in die Biotonne gehören, danach Magneten. Der natürliche Abfall wird anschließend zerkleinert, um den Bakterien mehr Oberfläche zur Fermentation zu bieten.

Wir können die Energie die die Bakterien freisetzen, umsetzen.

21 Tage dauert die anaerobe Energiegewinnung in der Anlage. Die zurückbleibende Biomasse dient später als Düngemittel in der Landwirtschaft und macht den Kreislauf perfekt. Das gewonnene Biomethan wird in das Gasnetz gespeist. Mit dem Gas fahren jetzt schon 160 Fahrzeuge der Berliner Stadtreinigung das ganze Jahr über klimaneutral. Damit ist die Hauptstadt Vorreiter – Stadtplaner aus der ganzen Welt besichtigen die Anlage.

Alle Berliner die die Biotonne beschicken, die tragen dazu bei, dass wir ungefähr 9000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen unterm Strich. Also wir machen die Luft ein bisschen sauberer.

Durch zunehmende Wetterextreme müssen globale Städte umdenken. Neben Starkregen und Hochwasser werden auch längere Hitzeperioden zur Herausforderung. Dafür Stadtplaner

Wir haben hier Dachbegrünung oder Fassadenbegrünung. Das Regenwasser wird in Zisternen gesammelt, das kann man nutzen als Betriebswasser. Zum Beispiel zum Waschen, oder zur Bewässerung. Und man kann Regenwasser zum Beispiel versickern. Hier haben wir straßenbegleitend Mulden oder Rigolensysteme.

Die Lösung: bepflanzte Hausfassaden, grüne Hausdächer und Gleisbette. Wie von einem Schwamm wird das Regenwasser aufgesaugt. Daher ist von Sponge City die Rede. Bei Hitze verdunstet das Wasser und kühlt, bei starkem Niederschlag sickert es schlichtweg in den Boden.

Der Begriff Sponge City trifft es eigentlich ganz gut, weil wir das Regenwasser nicht mehr über die Kanalisation ableiten wollen, sondern wir wollen es vor Ort in der Stadt halten und es bewirtschaften. Das heißt verdunsten, versickern, zwischenspeichern in Boden und Pflanzen und nutzen.

Die neuesten Technologien und Konzepte für eine klimagerechte Wasserwirtschaft werden auf der IFAT 2020 in München vorgestellt.

IFAT | Stadtreinigung durch Biogas

Städte müssen sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen. Berlin hat eine Vorreiterrolle. Die Stadtreinigung nutzt den Abfall aus der Biotonne, um ihren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten. In einer der modernsten Biogasanlagen überhaupt gewinnt die Stadtreinigung ihren „grünen“ Brennstoff: Biomethan.

Biomaterial wird von den Sammelfahrzeugen bei uns angeliefert, das sind ungefähr 70.000 Tonnen in diesem Jahr.

Zunächst sieben Trommeln jene Materialien aus, die nicht in die Biotonne gehören, danach Magneten. Der natürliche Abfall wird anschließend zerkleinert, um den Bakterien mehr Oberfläche zur Fermentation zu bieten.

Wir können die Energie die die Bakterien freisetzen, umsetzen.

21 Tage dauert die anaerobe Energiegewinnung in der Anlage. Die zurückbleibende Biomasse dient später als Düngemittel in der Landwirtschaft und macht den Kreislauf perfekt. Das gewonnene Biomethan wird in das Gasnetz gespeist. Mit dem Gas fahren jetzt schon 160 Fahrzeuge der Berliner Stadtreinigung das ganze Jahr über klimaneutral. Damit ist die Hauptstadt Vorreiter – Stadtplaner aus der ganzen Welt besichtigen die Anlage.

Alle Berliner die die Biotonne beschicken, die tragen dazu bei, dass wir ungefähr 9000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen unterm Strich. Also wir machen die Luft ein bisschen sauberer.

Die neuesten Technologien und Konzepte für eine nachhaltige Abfallwirtschaft werden auf der IFAT 2020 in München vorgestellt.

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